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Fotos: Andreas Klein

"Mein Gott, wo bin ich denn hier hingeraten!" - Mit diesem Ausspruch hatte Festkomitee-Vorstand Alfred Kröll die Aufmerksamkeit aller Mitglieder auf der Sessionseröffnung der K.K.G. Blomekörfge erstmal sicher. Doch kurz darauf klärte Alfred Kröll sein "Entsetzen" auf: "Ihr habt ja noch richtig Spaß und könnt über den Blödsinn aus den eigenen Reihen lachen! Das gibt es nur noch sehr selten bei den Kölner Karnevalsgesellschaften! Herrlich!"

Der Grund: Kurz zuvor hatten Mitglieder des Vorstandes und des Elferrates der Gesellschaft um Vizepräsident Friedel Esser einen Uniformappell zu "Kaiser Wilhelms Zeiten" (Foto unten) nachgestellt ... doch irgendwie wollten die angeklebten Schäuzer und auch das ein oder andere weitere Accessoires nicht halten. Was natürlich bei allen Anwesenden zu heiterem Gelächter führte. Und auch das Angebot von Hans Kürten (bekannt durch seine legendäre Rimowa-Sitzung), den Spezialkleber des Kofferherstellers auszuleihen, damit die Schnauzbärte halten, wurde durch schallendes Gelächter quittiert ("Wenn Du den Schnauzer später abmachen willst, geht die Oberlippe mit ab! Und die restliche Haut vom Kopf auch!")

Doch neben jeder Menge vereinsinternem Blödsinn gab es auch Ehrungen: Schatzmeister Bernhard Schilde erhielt den Verdienstorden des Festkomitee in Silber - und als besondere Ehrung wurde Karin Dohlen (Foto oben), seit 50 Jahren mit der Gesellschaft eng verbunden und seit fast 40 Jahren Mitglied, zur Nestorin der Gesellschaft ernannt. Gratulation an die Geehrten!

Das Programm bestritten neben Vizepräsident Friedel Esser, der auch als Büttenredner den Vorstandskollegen die Leviten las, die Damengruppe "Die Playbacks", "Mister Trumpet" Robert Blum und die Kölner Band Ottecolong.